Sie mussten feststellen, dass jemand für die gleiche Art von Produkt oder Dienstleistung ein gleiches oder zum Verwechseln ähnliches Zeichen verwendet wie Sie? Jemand hat Ihnen mitgeteilt, dass er ein Produkt mit dem gleichen oder zum Verwechseln ähnlichen Design gesehen hat, wie Ihres? Lassen Sie Dritte nicht einfach auf Ihrer Erfolgswelle mitschwimmen. Sie haben viel Arbeit und Geld in die Entwicklung und Vermarktung Ihrer Produkte und die Einführung Ihrer Marken gesteckt, verteidigen Sie Ihr geistiges Eigentum!

Wir begleiten Sie von der ersten Sicherung von Beweismitteln, über die außergerichtliche Abmahnung und/oder einstweilige Verfügung bis hin zur abschließenden Regelung der Angelegenheit, sei es durch Anerkennung Ihrer Ansprüche durch die Gegenseite oder das Erstreiten eines Urteils.

Immer wieder kommt es auch zu Fällen, in denen vermeintliche Inhaber von Schutzrechten, sei es Marken, Patente oder Designs, gerade im Zusammenhang mit internationalen Messen versuchen die Konkurrenz einzuschüchtern und von einer Ausstellung oder optimalen Präsentation Ihrer Produkte abzuhalten, indem sie bereits im Vorfeld zur Messe Schutzrechtsverletzungen behaupten. Diesen gilt es mit entsprechender Schärfe zu begegnen, nicht nur außergerichtlich, sondern auch durch gerichtliche Maßnahmen, wie das Einlegen von Schutzschriften, damit Sie Ihren Messeauftritt bestmöglich ausschöpfen können.

Eine Schutzschrift ist eine Besonderheit des deutschen Rechts. Sie können sich das so vorstellen, dass Sie Ihren „Verteidigungsschriftsatz“ bei Gericht hinterlegen noch bevor der „angreifende Schriftsatz“, der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung, durch den Gegner gestellt wird. Das Gericht wird dann Ihre Darstellung des Sachverhalts ebenfalls berücksichtigen und nicht alleine aufgrund der Darstellung des Gegners eine Entscheidung treffen, die zwar nur „einstweilig“, also vorläufig ist, Sie aber dennoch umso härter, weil überraschend, treffen kann.