Viele Sanierungsbemühungen scheitern entgegen allgemeiner Auffassung nicht an ökonomischen Rahmenbedingungen, sondern an der Ungeschicklichkeit der Berater während der Umschuldungsverhandlungen. Den häufig geäußerten Klagen über das irrationale Verhalten der Kreditgeber (Banken, etc.) in der Krise liegt meistens ein mangelndes Verständnis zugrunde, was für einen Kreditgeber machbar ist und was nicht. Es fehlt auch am Verständnis für die internen Prozesse eines Kreditgebers bei Umschuldungsverhandlungen. Dabei geht es vielfach gar nicht um die Höhe des erforderlichen wirtschaftlichen Beitrags, sondern vielmehr um dessen Ausgestaltung.

Immer wieder sind wir mit Situationen konfrontiert, bei denen Sanierungspläne vorgelegt werden die entweder gar nicht oder nur äußerst mangelhaft mit den beteiligten Gläubigern abgestimmt sind, was diese bereits aus praktischen Gründen (im Hinblick auf die Zeitplanung interner Vorgänge, die für eine Genehmigung erforderlich ist) von vornherein zum Scheitern verurteilt. Als Basis erfolgreicher Umschuldungsverhandlungen und der Akzeptanz eines Sanierungsplanes ist daher Transparenz und die fortlaufende Kommunikation mit den Beteiligten wichtiger, als die Höhe des abgeforderten wirtschaftlichen Beitrags.

Hier kommt Ihnen die Erfahrung unseres Teamleiters aus seiner langjährigen Tätigkeit als In-House-Verantwortlicher besonders zugute. Wie häufig im Verkauf kommt es bei der Präsentation von Sanierungsvorschlägen nicht nur auf den Inhalt an, sondern auch die Verpackung und die Lieferumstände sind ausschlaggebend. Denn was in der Krise noch rarer ist als Bares, das ist Vertrauen.

Dabei können Sie uns gerne als Berater für die Ausgestaltung des gesamten Prozesses einschalten oder auch nur für den Teilbereich Gläubigerhandlungen gezielt und punktuell einsetzen.

Gerne erläutern wir Ihnen Näheres in einem persönlichen Gespräch.